Der Ford Cougar

Quelle: Wikipedia 

Der Ford Cougar (englische Bezeichnung für Puma) ist ein von Mercury in Auftrag gegebenes und von Ford in Köln und Dunton (England) auf der Basis des US-amerikanischen Ford Contour entwickeltes Sportcoupé. Es wurde zwischen Frühjahr 1998 und Sommer 2002 hergestellt.

 

Den Modellnamen Cougar benutzte Ford USA erstmals in den frühen 1960er Jahren als Bezeichnung eines Konzeptfahrzeugs für den Ford Thunderbird. Gefertigt wurde das Coupé ab Frühjahr 1998 in dem Gemeinschaftswerk AAI (Auto Alliance International, einem Joint Venture zwischen Ford und Mazda) in Flat Rock, Michigan (USA).

 

Die offizielle Markteinführung als Mercury Cougar fand in den Vereinigten Staaten am 7. Mai 1998 statt. In Europa wurde der Cougar jedoch aufgrund der mangelnden Infrastruktur von Mercury ab Herbst 1998 unter dem Label von Ford vertrieben. Zu der US-Version gab es nur geringe Unterschiede, wie z. B. Kühlergrill, Front- und Heckbeleuchtung, Fahrwerk und Bremsen.

 

Im Angebot befanden sich zwei Motorisierungen mit Vierventil-Technik. Ein Zetec-Reihen-Vierzylinder- und ein Duratec-V-Sechszylinder, der mit nur geringen Modifikationen ebenfalls im Mercury Mystique, Ford Contour, Ford Mondeo und Jaguar X-Type Verwendung fand. Ferner wurde der Cougar entweder mit einem vollsynchronisierten (MTX 75) Fünfgang-Schaltgetriebe oder optional beim V6 mit einer (CD4E) Viergang-Automatik mit elektronischer Regelung angeboten.

 

Nach mehr als 230.000 produzierten Fahrzeugen lief das letzte Exemplar am 30. August 2002 vom Band.

 

Quelle: Wikipedia (dort komplette Beschreibung)

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